Wir freuen uns mit allen Mitarbeitern und Betreiber aus der Gastronomie, Tourismus, Kultur und Veranstaltungsszene.  Ab 19. Mai soll Österreich wieder schrittweise öffnen. Alles sperrt auf mit Hygienekonzept, Tests und FFP2 Maskenpflicht.  Wir Friseure haben es vorgemacht, es kann funktionieren. ( Mit Testnachweis und FFP2 Maske)  Mit der Öffnung der Gastronomie, Tourismus und Veranstaltungsszene wird wieder ein neues Lebensgefühl zurückkehren. Da sollte auch Eure Frisur passen. Mit Eurem Styling zeigt Ihr am schnellsten dass Ihr Euch freut und selber voll positiver Stimmung seit.

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Also liebe Kunden, Gäste und  es ist Zeit sich auf die Öffnung vorzubereiten.   Nehmt Euch jetzt die Zeit um Euer Styling einem Update zu unterziehen.  Startet in die neue Saison mit einem frischen Haarschnitt und einer perfekten Haarfarbe und einem unkomplizierten aber raffinierten Styling.  Wir sind gerne für Euch da. Am besten reserviert Ihr jetzt gleich Euren Wunschtermin, damit Ihr dann frisch gestylt wieder die Gastronomie erleben könnt. Termine könnt Ihr bei uns ganz bequem rund um die Uhr online buchen.

Aber wartet nicht zu lange,  die Tage vergehen schnell und unsere Terminkalender füllen sich bestimmt dann wieder sehr schnell.

Quelle ORF:

Öffnungen starten am 19. Mai

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Freitag Öffnungsschritte für den 19. Mai angekündigt. Ab diesem Datum werden Gastronomie, Tourismus und Veranstaltungen, etwa im Kulturbereich, wieder möglich sein. Zwei Tage früher starten die Schulen mit dem Vollbetrieb. Die Öffnungsschritte werden von Sicherheitskonzepten begleitet.

„Das Licht am Ende des Tunnels ist nahe“, sagte Bundeskanzler Kurz. Aber man müsse weiterhin vorsichtig sein. Dank des „Impfturbos“ werde man zur Normalität zurückkehren. Es seien „ganz vorsichtige Öffnungsschritte“ mit „klaren Sicherheitskonzepten“, betonte Kurz. Konkret ist vorgesehen, dass die Gastronomie, der Tourismus, der Veranstaltungs- und Sportbereich am 19. Mai öffnen. Der „Grüne Pass“ gilt als Zutrittsvoraussetzung, entweder ist man getestet, geimpft oder genesen.

  • In allen Bereichen gilt eine FFP2- und Registrierungspflicht (Kontaktdaten müssen angegeben werden).
  • Alle Betreiber müssen ein Präventionskonzept erstellen und einen Covid-19-Beauftragten ernennen. Sperrstunde ist 22.00 Uhr.
  • In der Gastronomie sind in Innenräumen an einem Tisch vier Personen (plus Kinder) gestattet, im Außenbereich maximal zehn Personen.
  • Die Konsumation ist nur im Sitzen erlaubt, Buffets können betrieben werden.
  • Angestellte in der Gastronomie müssen eine FFP2-Maske tragen, wenn sie sich testen lassen, reicht ein Mund-Nasen-Schutz.
  • Im Kultur- und Veranstaltungsbereich muss abseits eines zugewiesenen Sitzplatzes ein Abstand von zwei Metern eingehalten werden. Zwischen Besuchergruppen muss mindestens ein freier Sitzplatz sein.
  • Veranstaltungen dürfen im Außenbereich mit maximal 3.000 und im Innenbereich mit maximal 1.500 Personen durchgeführt werden. Veranstaltungsorte mit fixen Sitzplätzen dürfen maximal zur Hälfte ausgelastet werden.
  • Veranstaltungen (z. B. Kongresse) ab elf Personen sind anzeigepflichtig, ab 51 Personen braucht es eine Bewilligung durch die Gesundheitsbehörde.
  • Beim Sport müssen im Innenbereich pro Person 20 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen (gilt auch für Thermen). Für die Zeit der Sportausübung gilt keine Maskenpflicht.

Schulen im normalen Präsenzunterricht ab 17. Mai

„Damit kann man planen“, sagte Kulturminister und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und wünschte „viel Kreativität und Freude für die neuen Ansätze“: „Am 19. Mai heißt es wieder: Vorhang auf!“ Auch Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) zeigte sich erfreut, dass die Gastronomie und der Tourismus ab 19. Mai aufsperren darf. Man wolle allen einen „schönen Sommer“ ermöglichen, sagte sie.

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) betonte mehrmals, dass die Pandemie noch nicht vorbei sei. Man werde wohl noch Jahre mit Impfungen leben müssen. Bei Hochinzidenz-Gebieten werde es auch künftig Maßnahmen wie Ausreisetests brauchen. Man habe eine Abwägung getroffen, die Schritte sollten angesichts der Prognosen vertretbar sein. Mückstein nannte insbesondere die Öffnung der Schulen als wichtige psychosoziale Maßnahme.

Die Öffnungsschritte sollen einige Wochen beobachtet werden. Ist die Entwicklung günstig, könnten im Juni weitere Lockerungen kommen. Die Nachtgastronomie wird wohl noch länger warten müssen. Dafür wird es an den Schulen schnell gehen. Eine Rückkehr zum normalen Präsenzunterricht für alle Schulstufen dürfte bereits für den 17. Mai geplant sein. Derzeit haben nur die Volksschülerinnen und Volksschüler fünf Tage Unterricht an den Schulen, alle anderen Schichtbetrieb.

Joe Weißbacher

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